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blindEntscheidungen
Islamisches Gebetshaus im allgemeinen Wohngebiet
Beschluss vom 07.12.2009
Nächtliche Gebete versus Wohnruhe
Bundesverwaltungsgericht stärkt Nahversorgung
Urteil vom 17.12.2009
Lebensmitteldiscounter klagten in zwei Verfahren
Lichtimmission eines Stadions
Beschluss vom 27.02.2009
Fussballstadion versus benachbarte Wohnbebauung
Artenschutz
Urteil vom 21.02. 2009
Zur sogenannten Befreiungslage
Zentrenstärkung durch Einzelhandelskonzentration
Urteil vom 26.03.2009
Ausschluss von Einzelhandelsbetrieben (MI)
blindAktuelles
ContextPlan GmbH neu aufgestellt
Neue Gesellschafter und Geschäftsführer zum 1.09.2010
September 2010
Mit der Übernahme des Lehrstuhls für Planungsrecht und Projektentwicklung im Studiengang Stadt- und Raumplanung an der Fachhochschule Erfurt übernimmt Dr. Reinhold Zemke neue Verantwortung in Lehre und Forschung für unseren Berufsstand.

Das operative Geschäft der ContextPlan GmbH wird deshalb in Zukunft von Ralf Hoppe und Matthias Bockhorst geleitet.
Dr. Reinhold Zemke bleibt der ContextPlan GmbH als Gesellschafter erhalten.

Ralf Hoppe ist seit 2001 bei der ContextPlan GmbH. Er war viele Jahre die rechte Hand von Dr. Reinhold Zemke und ist eng mit unserer Gesellschaft verwachsen.
Mit Matthias Bockhorst verstärkt ein erfahrener Stadtplaner unser Team, der sich in 20 Berufsjahren einen breiten Erfahrungshintergrund erworben hat und sich vor allem im Städtebau an der Nahtstelle zur Architektur profiliert hat.


Es grüßt Sie das Team von ContextPlan.

Sängerstadtregion - Kulturland mit Energie
Etablierung einer mittelzentralen Verantwortungsgemeinschaft
30.06.2010
AKTUELL:
Der II.Workshop war am 29.Juni 2010 um 18.00 Uhr in der Aula des Oberstufenzentrums in Finsterwalde. Die BürgerInnen der Saengerstadtregion haben erneut rege teilgenommen und uns mit wertvollen Informationen zur Entwicklung ihrer Region versorgt. Derzeit läuft die Konkretisierung der Projektideen aus den 4 Themengebieten, die den BürgerInnen auf dem I. Workshop vorgestellt und erarbeitet, und im II. Workshop vertieft wurden.

Für den Mittelbereich als neue raumordnerische Größe für interkommunale Kooperationen in der neuen Landesplanung Berlin-Brandenburgs ist eine enge Zusammenarbeit zwischen dem zentralen Ort und seinen Gemeinden im Hinblick auf die Versorgung des Mittelbereichs vor dem Hintergrund des demographischen Wandels vorgesehen.

Die Etablierung einer mittelzentralen Verantwortungsgemeinschaft für die Ämter Kleine Elster und Elsterland sowie die Städte Sonnewalde, Doberlug-Kirchhain und Finsterwalde wird von ContextPlan konzeptionell vorbereitet, begleitet und moderiert.

Die Auftaktveranstaltung am 19.01.2010 in Finsterwalde war aus Sicht der Teilnehmenden ein gelungener Start in die gemeinsame Planungsphase.

Der erste Workshop mit lokalen Akteuren und interessierten Bürgern der Region fand am 20. April 2010 im Refektorium in Doberlug-Kirchhain statt.
Erste Eindrücke des Workshops auf der nächsten Seite:
Bebauungsplanverfahren 4-4-1B in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
Änderung des Baurechts für den ehemaligen GASAG-Standort an der Gaußstraße
08.02.2010
Ziel/Zweck: Anpassung der Baugrenzen/überbaubaren Grundstücksflächen an veränderte Standortbedingungen unter Beibehaltung der planerischen Grundkonzeption - Gewerbegebiet - des Bebauungsplans 4-4.

weitere Informationen open new page

Bebauungsplan 7- 36 (Werdauer Weg) in Berlin Tempelhof-Schöneberg
11.01.2010
Ziel/Zweck: Planungsrechtliche Sicherung des bestehenden Gewerbegebietes und Ausschluss von großflächigem Einzelhandel im Interesse der bezirklichen und überbezirklichen Zentrenstruktur sowie zur Sicherung der flächendeckenden Nahversorgung.

Gewerbeflächenentwicklung in Schkeuditz / Westsachsen
Änderung des Bebauungsplans Nr. 1 in der Großen Kreisstadt Schkeuditz
Januar 2010
In Kooperation mit unserem Partnerbüro in landschaftsplanerischen Fragen ag.u Lange bearbeiten wir die Änderung des rechtskräftigen Bebauungsplans Nr. 1 in der Großen Kreisstadt Schkeuditz, Ortsteil Glesien, um die Ansiedlung eines Tiefkühllogistik-Betriebes im nord-westlichen Teil des Geltungsbereichs planungsrechtlich zu ermöglichen.
Stadtumbau West Kreuzberg-Spreeufer - vom Wasser aus -
Stadtumbauwoche 04. - 09. Oktober 2009
08.10.2009
Das Spreeufer vom Wasser aus erleben war die Idee bei der Teilnahme an der Stadtumbauwoche in Berlin.
Interessierten BerlinerInnen und Gästen wurden die aktuellen und anstehenden Baumaßnahmen an der Kreuzberger Spree-Uferseite während der Fahrt von Herrn Lange und Herrn Hoppe ausführlich erläutert.
Bebauungsplanung in Berlin Mitte
Informationsveranstaltung über das Bebauungsplanverfahren in der Spandauer Vorstadt
22.September 2009
Seit Beginn der 90er Jahre hat sich in der Spandauer Vorstadt ein deutlicher Wandel vollzogen. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich hier ein weit über die Stadtgrenzen hinaus bekanntes Szeneviertel und auch ein attraktiver Wohnstandort. Ziel der Planung ist es, die bestehende Balance zwischen den vorhandenen Nutzungen langfristig zu sichern.
Ziel unserer Arbeit in diesem Projekt ist die Aufstellung von Bebauungsplänen für die gesamte Spandauer Vorstadt in einer blockweisen Unterteilung.
Aufgrund des Nebeneinanders tendenziell konfligierender Nutzungen (Wohnen und Fremdenverkehr) wurde die Erstellung rechtsverbindlicher Bebauungspläne seitens der Bezirksregierung Mitte als erforderlich angesehen.

Nächste Seite: Bürgerversammlung vom 08. September 2009 zur Beteiligung der Öffentlichkeit.......
Einweihungsfeier Sport- und Spielband
an der südlichen Lohmühleninsel 13.00 Uhr
Juni 2009
Im Stadtumbau-West Gebiet Kreuzberg-Spreeufer wurde am 29. Juni 2009 um 13.00 Uhr das Sport- und Spielband auf der südlichen Lohmühleninsel eingeweiht.
Zu den offiziell geladenen Gästen gesellten sich auch Schüler und Schülerinnen der benachbarten Fichtelgebirge-Grundschule.

Weitere Informationen zum Stadtumbau finden Sie
hier open new page
Stadtumbau West Kreuzberg-Spreeufer
5x5 km Teamstaffel-Wettbewerb im Tiergarten
Juni 2009
staffellauf
Am 12. Juni 2009 fand nach heftigen Regengüssen die 6. Berliner 5 x 5 km TEAM-Staffel im Tiergarten statt, wobei das Stadtumbau-West-Team nach harter Trainingsarbeit erstmalig an den Start ging.
Nach einem spannenden Rennen über die mörderische Distanz von 5x5 Kilometer erreichte die Stadtumbau-West-Kreuzberg-Spreeufer-Staffel unter rd. 3.600 teilnehmenden Staffeln einen bemerkenswerten Platz 869 in der einer Zeit von 2:02:03. Die magische 2-Stunden-Schallmauer wurde nur knapp verfehlt. So renommierte Staffeln wie DB Ostkreuzmaulwürfe, Daimler Future Mobility Humboldt-Universität, Veolia Verkehr, Senatsverwaltung Finanzen und die Klammeraffen wurden deutlich distanziert.
Damit gab die neu formierte und zudem noch geschwächte Staffel (da Reinhold Zemke mit Trainingsrückstand nicht an den Start gehen konnte) ein deutliches Zeichen auch für den Stadtumbau an der Spree.
Wir freuen uns auf Herausforderungen aus anderen Stadtumbau-West-Gebieten.
Stadtumbau West Kreuzberg-Spreeufer
Einweihung des Spielplatzes Bevernstraße / Ecke Gröbenufer am 30.03.2009, 11:00 Uhr
März 2009
Bezirksbürgermeister Dr. Franz Schulz und der Leiter der Abteilung Wohnungswesen, Stadterneuerung, Soziale Stadt der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Wolf Schulgen, haben am 30.03.2009 - am Tag als der Frühling begann - zusammen mit vielen Kindern den Spielplatz an der Kreuzberger Bevernstraße eröffnet.

Wir danken auf diesem Wege nochmals allen Beteiligten für ihren Beitrag an der Planung, dem Bau und der Finanzierung des Spielplatzes.
Moderne Moscheebauten in der interkulturellen Stadt
Großes öffentliches Interesse an Symposium in Augsburg
März 2009
Mehr als 100 Teilnehmer verzeichnete das Augsburger Symposium am 13.03.2009, auf dem Alan Jasarevic und Reinhold Zemke zu ihren Vorstellungen und Erfahrungen über Architektur und Planung moderner Moscheebauten referierten. In konstruktiver Atmosphäre wurden darüber hinaus auch Fragen zur gesellschaftlichen Dimension von Moscheebauvorhaben diskutiert. Die Ausstellung zum Thema im
Architekturmuseum Schwaben open new page präsentiert noch bis zum 31. Mai 2009 Bild- und Filmmaterial sowie Modelle gebauter und geplanter Moscheen - von Algier bis Wolfsburg - und dürfte in dieser Dichte einmalig sein.
 
blindVeröffentlichung
Aktuelle Veröffentlichung von Dr. Reinhold Zemke
blindVeranstaltungshinweise
Herausforderungen des demografischen Wandels
Stendal, 14.07..2010
für ostdeutsche Klein- und Mittelstädte im ländlichen Raum

Ort: Großer Festsaal des Rathauses der Hansestadt Stendal


Veranstalter:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Arbeitskreis Städte und Regionen
Dr. Steffen Maretzke
Deichmanns Aue 31-37
53179 Bonn
Fon 0228 / 9 94 01-23 26