Bürgerbeteiligung am Dudenweg in Hamburg

31.01. 2017

Die Wohnungsbaugenossenschaft Hansa in Hamburg modernisiert das Quartier um den Dudenweg. Gemeinsam mit el:ch Landschaftsarchitekten, die für die Umgestaltung des Freiraums zuständig sind, führt ContextPlan mehrere Themen-Workshops mit den Anwohnern bzw. Genossen durch. 

"Beleuchtung und Müll", "Spiel und Erholung", "Mobilität" sowie "Waschhaus und Quartiersplatz" sind die Oberthemen der Workshops, die im Frühjahr 2017 durchgeführt werden. Das Quartier Dudenweg im Süden Hamburgs wurde in den Jahren 1959 bis 1961 errichtet. Es entstanden Reihenhäuser im Zentrum des Quartiers und Geschosswohnungsbau an den Rändern. Die Reihenhäuser werden nun abgerissen und durch neue Reihenhäuser ersetzt. In diesem Zusammenhang soll das gesamte Quartier umgestaltet und modernisiert werden.

Freiraumkonzeption Klinkengrund

01.12. 2016

Der Klinkengrund soll schöner werden. ContextPlan unterstützt die Stadt Bad Belzig dabei durch die Erarbeitung eines Freiraumkonzeptes für das Quartier Klinkengrund.In mehreren Workshopveranstaltungen wurden die Handlungsbedarfe gemeinsam mit den Anwohnern herausgearbeitet und erste Nutzungs- und Verbesserungswünsche formuliert.
Auch niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten, für Anwohner, die die Veranstaltungen nicht besuchen konnten, wurden angeboten.
Aus der gutachterlichen Bewertung der Stärken und Schwächen des Quartiers sowie den Einschätzungen aus der Bewohnerschaft werden Ziele und letztendlich Maßnahmen abgeleitet, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden können. 

Das Quartier Klinkengrund gilt aufgrund seiner Sozialstruktur als schwierig. Die Stadt Bad Belzig hat dies erkannt und wird dem Stadtteil in den kommenden Jahren finanziell unter die Arme greifen. Unterstützt wird die Stadt dabei von Bund und Land durch das Programm "Soziale Stadt". Darüber können nicht nur investive Maßnahmen gefördert werden, sondern auch "weiche" Maßnahmen, die das soziale Miteinander stärken, wie z.B. ein Quartiersmanagement.

 

Soziale-Infrastruktur-Konzept Tempelhof-Schöneberg

13.04. 2016

Die Einwohnerzahl Berlins wächst seit Jahren und wird voraussichtlich auch weiterhin wachsen. Für die zusätzlichen Einwohner braucht's nicht nur Wohnungen sondern auch Wohnfolgeinfrastruktur:

  • Kitas, 
  • Schulen,
  • Seniorenfreizeitstätten,
  • Sportplätze,
  • Grünflächen usw.

Für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg untersucht die ContextPlan GmbH in einem Soziale Infrastrukturkonzept (SIKo), welche Infrastrukturmehrbedarfe aus dem Bevölkerungswachstum resultieren. Anhand der Bevölkerungsprognosen auf Bezirksregionsebene sind die künftigen Bedarfe zu quantifizieren. In einem zweiten Schritt müssen Flächen identifiziert werden, auf denen zusätzliche Einrichtungen errichtet werden können. Flächenkonkurrenzen sind zu benennen und mit den Fachabteilungen zu diskutieren. Das SIKo wird von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt mit den SIKos der anderen Berliner Bezirke zu einem gesamtstädtischen Konzept zusammengefügt.

Wohnungsbaupotentialstudie Tempelhof-Schöneberg

26.02. 2015

Für zwei Standorte im Umfeld des Bahnhofs Südkreuz hat die ContextPlan GmbH zusammen mit dem Büro urbane Prozesse im Auftrag des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg ermittelt, welche Wohnbaupotentiale auf den Flächen bestehen.

Im Jahr 2006 wurde der zweitwichtigste Bahnhof Berlins, „Berlin Südkreuz“, in Betrieb genommen, wodurch die umliegenden Quartiere einen immensen Bedeutungszuwachs erfuhren. Die westlich des Bahnhofs gelegene Schöneberger Linse, an deren westlichen Ende der S-Bahnhof Schöneberg liegt, sowie der ehemalige Kasernenstandort General-Pape-Straße gehören aufgrund des Fernbahnanschlusses, aufgrund der S-Bahn-Verbindungen in alle vier Himmelsrichtungen und nicht zuletzt aufgrund der Direktanbindung an das Stadtautobahnnetz zu den verkehrlich bestangebundenen Quartieren in Berlin.Der aus der Lagegunst resultierende Bedeutungszuwachs ist städtebaulich bisher nicht ablesbar.

Die durch einen anhaltenen Bevölkerungszuwachs veränderte Flächennachfrage im Land Berlin führte nun dazu, dass die Flächen auch auf ihre Eignung als potentielle Wohnstandorte untersucht werden sollten, wobei abgeleitet aus den übergeordenen Planungen von Senat und Bezirk zu berücksichtigen war, dass ein nennenswerter Gewerbeanteil im Umfeld des Bahnhofs Südkreuz sicher gestellt wird.

Während für die Schöneberger Linse anhand dreier Testentwürfe überprüft wurde, welche Wohnbautypologien und welche städtebaulichen Dichten verträglich realisierbar sind, ist für das Quartier General-Pape-Straße ein zeitlich gestaffeltes Bebauungskonzept entwickelt worden, welches Belange des Denkmalschutzes und des ansässigen Gewerbes in besonderem Maße berücksichtigt.

Nutzungskonzeption für das Haus D in Guben

15.03. 2013

Im Zuge der Verbesserung des Stadtbildes soll das leer stehende Industriegebäude Haus D der ehemaligen Gubener Wolle in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum wieder belebt werden. Da der Erhalt des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes von Akteuren vor Ort gewünscht ist, besteht die Notwendigkeit, neue realistisch umsetzbare Nutzungsmöglichkeiten zu finden.

Unser dafür erstelltes Konzept sieht zunächst die modulare Sanierung sowie eine flexible, wirtschaftlich tragbare Mischnutzung aus zielgruppenspezifischem Wohnen und Übernachten, kleinteiligem Einzelhandel, Büronutzung, touristischen Angeboten, wie ein Rad- und Wasserwanderstützpunkt, sowie Gastronomie, Fitness und Wellness vor. 

Bis zur baulichen Umsetzung des Konzepts soll das Gebäude durch Zwischennutzungen und Events, wie z. B. Lesungen oder ein Nachtflohmarkt, bekannt gemacht werden.

Teilraumkonzept Laternengasse in Guben

01.04. 2011

In der Laternengasse sollen die Lichter wieder angehen.

Derzeit von Leerstand geprägt, soll die städtische, an der Egelneiße gelegene Straße wieder erblühen. Ideen für die Freiraumgestaltung sind genauso zu erarbeiten wie ein konkretes Bau- und Nutzungskonzept.

Guben: Frankfurter Straße-Gubiner Straße

02.09. 2010

Für den Bereich zwischen der einzelhandelsgeprägten Frankfurter Straße und der Gubiner Straße in der Gubener Innenstadt haben wir ein Konzept erarbeitet, welches die Frankfurter Straße besser mit dem Neißeufer verknüpft und an der Gubiner Straße eine klarere Stadtkante ausbildet.

Die Verlagerung einer Stellplatzanlage in den Blockinnenbereich ermöglicht die Schaffung von attraktivem Wohnraum, z.B. in Form von Stadtvillen direkt an der Gubiner Straße - mit Blick auf die Neiße. In die Planungen zur Aufwertung der existierenden Gasse zwischen der Frankfurter Straße und dem Neißeufer wurden die Grundsätze des Beleuchtungskonzeptes für die Gubener Innenstadt einbezogen.

Städtebaulicher Masterplan Guben mit 3-D Visualisierung

01.05. 2010

Verschiedene Teilraumkonzepte für die Gubener Innenstadt führten wir im Jahr 2008 zu einem städtebaulichen Masterplan zusammen.

3D-visualisiert bildeten wir zum einen den aktuellen Stand des Sanierunggebietes ab und zeigten darüber hinaus verschiedene Entwicklungsszenarien auf. Aktuell wird der Masterplan von uns fortgeschrieben und räumlich erweitert.

Beleuchtungskonzept Gubener Altstadt

01.05. 2008

Die Stadt Guben wollte sich mit dem Licht als Instrument der Stadtgestaltung konzeptionell auseinandersetzen und beauftragte uns mit der Erstellung eines Beleuchtungskonzeptes für die Gubener Altstadt.

Neben gestalterischen Aspekten wurden auch Fragen der Energieeinsparung, der Sicherheit und des Umweltschutzes berücksichtigt.

Blockkonzept Alte Poststraße Süd in Guben

01.11. 2007

Für den Teilraum "Alte Poststraße Süd" des Sanierungsgebiets Stadtzentrum in Guben erstellten wir unter besonderer Berücksichtigung der sanierungs- und eigentumsrechtlichen Rahmenbedingungen ein Blockkonzept zur Nachnutzung brachgefallener Flächen.

BEP Schöneberg Nord

01.09. 2004

Für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin erstellten wir ein Nutzungsstrukturkonzept für die Ortsteile Schöneberg und Friedenau.